Safran und Gesundheit – Was sagen Studien wirklich?

Safran und Gesundheit – Was sagen Studien wirklich?

Safran (Crocus sativus) ist eines der wertvollsten Gewürze der Welt – und gleichzeitig eine traditionsreiche Heilpflanze. Moderne Studien zeigen: Safran kann nicht nur Gerichten ein unverwechselbares Aroma verleihen, sondern auch Körper und Geist positiv beeinflussen.

In diesem Beitrag erfährst du, was wissenschaftliche Untersuchungen über die Wirkung von Safran auf Stimmung, Schlaf, hormonelle Balance, Stoffwechsel und mehr herausgefunden haben.


Safran und Stimmung – Studien zu Depression und Angst

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Mehrere klinische Studien belegen: Safran kann bei leichten bis mittelschweren Depressionen die Stimmung verbessern. In manchen Untersuchungen war die Wirkung sogar vergleichbar mit bekannten Antidepressiva wie Fluoxetin oder Citalopram.

Eine Übersicht der Universitätsklinik Freiburg fasst Ergebnisse von 23 Studien mit 1.237 Teilnehmer:innen zusammen: Safran zeigte dabei konsistente Verbesserungen bei Depression, Angststörungen sowie Alzheimer-Demenz. (Uniklinik Freiburg, 2021 – PDF)

👉 Fazit: Safran kann eine natürliche Unterstützung bei Stress, Angst und Stimmungsschwankungen sein.

➡️ Mehr dazu in unserem Artikel: https://safranya.com/blogs/news/mehr-gelassenheit-im-alltag-warum-safran-dir-helfen-kann-stress-besser-zu-bewaltigen


Safran und Schlafqualität – Studienlage

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Schlafprobleme gehören zu den häufigsten Beschwerden in unserer modernen Gesellschaft. Studien zeigen: Bereits geringe Mengen Safran können die Schlafqualität und -dauer verbessern.

Aktuell läuft in Deutschland eine placebokontrollierte Studie, die prüft, ob 20–30 mg Safranextrakt pro Tag Schlaf, Stress und Stimmung verbessert (Deutsches Register Klinischer Studien, DRKS00033435).

👉 Fazit: Ein Safrantee am Abend könnte eine sanfte Hilfe für besseren Schlaf sein.
➡️ Probiere unser Safran Tee Rezept einmal aus – perfekt zum Entspannen vor dem Schlafengehen.


Safran und hormonelle Balance – Wirkung bei PMS & Menopause

Safran bei PMS

Viele Frauen leiden regelmäßig unter PMS-Symptomen wie Stimmungsschwankungen, Reizbarkeit oder Unterleibsschmerzen. Eine Fachübersicht weist darauf hin, dass Safran als pflanzliche Alternative bei PMS/PMDS eingesetzt werden kann (Orthoknowledge).

Auch das Gesundheitsportal der AOK nennt Safran unter den pflanzlichen Präparaten, die PMS-Beschwerden lindern können (AOK Gesundheitsmagazin).

👉 Fazit: Safran kann eine natürliche Alternative zu klassischen PMS-Mitteln sein und den Zyklus harmonisch begleiten.

Safran in den Wechseljahren

Auch in der Menopause berichten Frauen von positiven Erfahrungen mit Safran. Eine randomisierte, placebokontrollierte Studie mit 60 postmenopausalen Frauen zeigte: 30 mg Safranextrakt pro Tag über sechs Wochen reduzierten signifikant Hitzewallungen und depressive Symptome (Burgerstein Foundation, 2021).

Auch eine Studie der Universität Teheran mit einem Kombipräparat aus Safran, Ingwer, Zimt und Erd-Burzeldorn zeigte nach vier Wochen eine deutliche Linderung menopausaler Beschwerden im Vergleich zu Placebo (Carstens-Stiftung).

👉 Fazit: Safran unterstützt Frauen in den Wechseljahren sanft bei typischen Beschwerden und trägt zu mehr Wohlbefinden bei.


Safran Wirkung auf Gehirn und Gedächtnis

Erste klinische Untersuchungen zeigen, dass Safran die kognitive Leistungsfähigkeit verbessern kann – vor allem bei leichter Vergesslichkeit oder Altersbeschwerden. Auch eine mögliche neuroprotektive Wirkung wird erforscht.

👉 Fazit: Safran könnte helfen, die geistige Frische zu bewahren.


Safran bei ADHS – erste Studien

Noch jung, aber spannend: Erste kleine Studien zeigen, dass Safran bei ADHS eine ähnliche Wirkung wie Methylphenidat (Ritalin®) entfalten kann – und in Kombination die Therapie möglicherweise unterstützt.


Safran und Stoffwechsel – Cholesterin, Blutdruck & Entzündungen

Neben seiner Wirkung auf Psyche und Schlaf wirkt Safran auch auf den Körper:

  • Senkung von Blutdruck und Cholesterin
  • Verbesserung von Blutzuckerwerten
  • Reduktion von Entzündungsmarkern

Auch bei rheumatischen Beschwerden konnten positive Effekte beobachtet werden.

👉 Fazit: Safran unterstützt Herz, Gefäße und Stoffwechsel auf natürliche Weise.


Safran und Augengesundheit – Studien zur Makuladegeneration

Interessant für die Augen: Studien zeigen, dass Safran bei altersbedingter Makuladegeneration, Glaukom oder diabetischen Netzhauterkrankungen die Sehkraft unterstützen kann. Verantwortlich sind vermutlich die antioxidativen Inhaltsstoffe.


Safran und Krebs – Forschung noch am Anfang

Labortests weisen darauf hin, dass Crocin – ein Hauptwirkstoff von Safran – das Wachstum von Krebszellen hemmen kann. Erste klinische Studien liefern Hinweise, doch die Forschung steckt hier noch in den Kinderschuhen.


Ist Safran sicher?

In den üblichen Mengen, z. B. als Gewürz oder Tee, ist Safran sehr gut verträglich. Studien zeigen: Bis zu 1,5 g pro Tag gelten als unbedenklich.

👉 Wichtig: Sehr hohe Dosen (ab 5 g täglich) können gesundheitsschädlich sein – hier gilt: weniger ist mehr.


Fazit: Safran – mehr als nur ein Gewürz

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Die moderne Forschung bestätigt, was die traditionelle Heilkunde seit Jahrhunderten weiß: Safran hat beeindruckende Effekte auf Körper und Geist. Besonders Stimmung, Schlaf, PMS und Menopause profitieren von der goldroten Pflanze.

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