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Safran Gewürzmühle

Safran Mühle – robust, vielseitig & aromabewahrend

Mit unserer Safran Mühle mahlst du deine Gewürze ganz einfach und zuverlässig – von edlen Safranfäden bis hin zu Pfeffer, Kardamom oder Nelken.

Robustes Mahlwerk für vielfältige Gewürze
Das stabile Mahlwerk wurde speziell entwickelt, um auch härtere Gewürze mühelos zu verarbeiten. Egal ob Safran, Pfefferkörner oder Zimtrinde – die Mühle arbeitet zuverlässig und langlebig.

Sanft, aber nicht zu fein
Im Vergleich zur Safran Reibe ist die Verarbeitung etwas gröber. Dadurch bleibt das volle Aroma deiner Gewürze erhalten und sie können ihre Geschmacksvielfalt beim Kochen und Aufbrühen ideal entfalten.

Praktisch & sauber im Auffangfach
Die gemahlenen Safranfäden und Gewürze landen direkt in einem kleinen Fach unter der Mühle. So kannst du sie bequem entnehmen, portionieren oder direkt weiterverwenden – ganz ohne Verlust oder klebrige Rückstände.

Dein Küchenhelfer für mehr Aroma
Ob für Safrantee, orientalische Gerichte oder Gewürzmischungen: Die Safran Mühle ist vielseitig einsetzbar und unverzichtbar für alle, die das Beste aus ihren Gewürzen herausholen wollen.


Details:

  • Robustes Mahlwerk für Safran & andere Gewürze
  • Etwas gröbere Verarbeitung als bei der Safran Reibe
  • Auffangfach für sauberes, einfaches Portionieren
  • Hochwertige Verarbeitung, langlebiges Material
  • Vielseitig einsetzbar in Küche & Teezubereitung

👉 Mache deine Gewürze erlebbar – mit der Safran Mühle, die Genussmomente garantiert.

Regulärer Preis
€9,99
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Verkaufspreis
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Safran Gewürzmühle
Safran Gewürzmühle
Glas Tee, Safranfäden in Glasröhre und Safranmühle auf Holztisch, umgeben von Zimtstangen, Lorbeerblättern, Nelken und Rosenknospen.
Nahaufnahme einer Safranmühle mit frischen Safranfäden, daneben ein Teller mit Nelken, Rosenknospen und Safran.
Geöffnete Safranmühle mit frisch gemahlenem Safranpulver im Deckel und Safranfäden im Mahlwerk.
Safran Gewürzmühle

oft gestellte Fragen

Was heißt qualitätsgeprüft?

Safran wird in einem unabhängigen Labor nach einer festen, internationalen Norm (ISO 3632) untersucht.

Dabei wird z. B. gemessen:

  • Farbkraft (Crocin)
  • Duft/Aroma (Safranal)
  • Geschmack (Picrocrocin)
  • sowie Reinheit (kein gestreckter oder verfälschter Safran)

Kurz:

Laborprüfung nach DIN-Norm heißt, dass ein neutrales Labor mit standardisierten Tests bestätigt, wie hochwertig, echt und unverfälscht der Safran ist.


Zusätzlich lassen wir unseren Safran bei Safranya mikrobiologisch untersuchen – also z. B. auf Keime und Verunreinigungen –, damit du ein sicheres und hygienisch einwandfreies Produkt bekommst.

Die Zertifikate findest du hier

Warum ist Safran so teuer?

Safran ist eines der arbeitsintensivsten Gewürze der Welt: Für ein Gramm werden hunderte Blüten per Hand geerntet und die roten Narben sorgfältig getrennt.


Safranya importiert direkt aus der Region Khorasan (Faruj), selektiert hochwertige Negin-Qualität und lässt jede Charge in Deutschland nach DIN 3632 prüfen.

So stellen wir hohe Crocin-, Picrocrocin- und Safranal-Werte sicher – die Basis für intensive Farbe, Aroma und Wirkung. Jede Packung wird bei uns in Deutschland handverpackt und aromasicher verschlossen.

Günstigere Angebote (z. B. im Lebensmittelladen) sind häufig niedrigere Klasse, ältere oder feuchtere Ware (mehr Gewicht, weniger Aroma) oder ohne Laborprüfung. Wer Wert auf nachweisbare Qualität, Frische und Transparenz legt, ist bei Safranya richtig.

Zu dem Thema findest du auch einen Blogeintrag: Warum der Einkaufspreis von Safran nicht gleich der Verkaufspreis ist – Ein Blick hinter die Kulissen bei Safranya

Wieviel Safran darf pro Tag konsumiert werden?

Die empfohlene maximale Dosis von reinem Safran für gesunde Erwachsene liegt bei bis zu 1,5 Gramm pro Tag über einen kurzen Zeitraum (maximal 6 Wochen).

Allerdings werden für den täglichen, langfristigen Konsum als Nahrungsergänzung oft Mengen von 20 bis 50 Safranfäden pro Tag empfohlen, insbesondere zur Stimmungsaufhellung oder Stresslinderung.

Wichtig: Eine Dosis von über 5 Gramm kann toxisch sein. Beim Kochen werden in der Regel nur wenige Fäden (etwa 10 bis 15) pro Gericht für mehrere Personen verwendet.

Nachzulesen in unserem Blog Beitrag: Safran - Ab wann ist er giftig und warum man trotzdem keine Angst haben muss

Wer sollte bei Safran vorsichtig sein?

Safran ist für die meisten Menschen in normalen Kochmengen sicher, aber bestimmte Personengruppen sollten vorsichtig sein oder den Konsum in höheren Dosen (als Nahrungsergänzungsmittel) vermeiden oder mit einem Arzt abklären:

  1. Schwangere und Stillende: In hohen Dosen (über 5 Gramm) kann Safran Wehen auslösen und das Risiko einer Fehlgeburt erhöhen. Auch die Wirkung in normalen Supplement-Dosen in der Stillzeit ist nicht ausreichend erforscht.
  2. Personen mit bipolaren Störungen: Safran kann möglicherweise die Stimmung beeinflussen und manische Episoden auslösen.
  3. Personen mit bestimmten Herzproblemen: In sehr hohen Dosen kann Safran die Herzfrequenz und den Blutdruck beeinflussen.
  4. Personen mit niedrigem Blutdruck: Safran kann den Blutdruck leicht senken.
  5. Personen, die blutverdünnende Medikamente einnehmen: Safran kann eine leicht blutverdünnende Wirkung haben und die Wirkung dieser Medikamente verstärken.
  6. Personen mit bekannten Allergien gegen Safran oder die Pflanzenfamilie der Krokusgewächse.

Fazit: Bei normalen Kochmengen (einige Fäden) ist Safran unbedenklich. Wer aber größere Mengen als Supplement einnehmen möchte oder einer der genannten Gruppen angehört, sollte dies immer ärztlich abklären.

Wie unterscheidet sich die Qualität bei Safran?

Die Qualität von Safran unterscheidet sich hauptsächlich anhand der ISO-Norm 3632, die die Konzentration von drei Inhaltsstoffen misst:

  1. Crocetin (Farbkraft): Je höher, desto intensiver die goldgelbe Färbung.
  2. Picrocrocin (Geschmack): Je höher, desto stärker der typische, leicht bittere Geschmack.
  3. Safranal (Aroma): Je höher, desto intensiver der Duft.

Klasse I (Super Negin) ist die höchste Qualität. Optisch ist reiner Safran tiefrot und frei von gelben oder weißen Griffelenden.

Nachzulesen in unserem Blog-Beitrag: Safran-Qualität erklärt: Was bedeutet "Negin" und welche anderen Arten des Safran gibt es? Ein kleiner Guide

Wie verarbeite ich die Safranfäden beim kochen?

Um Safranfäden beim Kochen optimal zu verarbeiten, müssen diese vorher in Flüssigkeit eingeweicht werden.

  1. Einweichen: Mörsere/ Zerreibe die gewünschte Menge Safranfäden (ca. 5–10 pro Gericht) und lasse diese in einer kleinen Menge heißes, aber nicht kochendes Wasser, Milch oder Brühe ziehen.
  2. Ziehen lassen: Lasse die Fäden mindestens 20 Minuten (besser 1 Stunde oder länger) ziehen, bis die Flüssigkeit eine intensive orange-goldene Farbe angenommen hat.
  3. Hinzufügen: Gebe die gesamte Flüssigkeit (mit den Fäden) kurz vor Ende der Kochzeit zum Gericht. So entfaltet der Safran sein volles Aroma, seinen Geschmack und seine Farbe.

Nachzulesen in unserem Blog-Beitrag: Wie sollten Safranfäden verarbeitet werden?

Wie genau koche ich Safran Tee?

So kochst du Safran-Tee:

  1. Wasser erhitzen: Bringe Wasser zum Kochen und lasse es kurz abkühlen (auf ca. 80 Grad).
  2. Safran einweichen: Zerreibe/ Mahle 3 bis 5 Safranfäden pro kleiner Tasse.
  3. Aufgießen: Gieße das heiße Wasser über die zerriebenen/ gemahlenen Fäden.
  4. Ziehen lassen: Lasse den Tee 5 bis 10 Minuten ziehen, bis das Wasser eine goldgelbe Farbe angenommen hat und das Aroma freigesetzt ist.
  5. Nach Belieben süßen: Oft wird er mit Kandiszucker oder Honig gesüßt. (Gerne auch mit einer Zimt Stange)

Siehe auch unseren Blog-Beitrag: Rezepte mit Safran, Teil II

"Wer rotes Gold besitzt, prahlt mit der Farbe des Safrans."

altes persisches Sprichwort